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Kirchenschiff

Die Kirche war einmal vollständig ausgemalt, begonnen von Karl Bohlmann, Hannover, und beendet nach 1918 von Hubert Kattentidt, Isernhagen. In der Jahren 1957/1959 wurde das Innere neu gestaltet. Hierbei wurde die Ausmalung übertüncht. Anlässlich der 700-Jahr-Feier 1988 hat die Firma Wulfers, Springe, den alten Zustand in mehreren Abschnitten wiederhergestellt. Im Jahr 1999 konnten diese Arbeiten mit der Ausmalung der Emporenbrüstung und der Kanzel abgeschlossen werden.

Bei der Modernisierung 1959 wurden die fünf farbigen Glasfenster eingesetzt: Christus der Auferstandene und Weltenrichter in der Mitte. Ihm zur Seite die vier Evangelisten: links Matthäus (mit dem Attribut des Engels), Markus (mit dem Markuslöwen), rechts Johannes (mit dem Adler), Lukas (mit dem Stier). In den äußeren Fenstern vier Propheten des Alten Testaments, Jesaja mit dem Stern, Jeremia mit der Schriftrolle, Daniel mit dem Gerichtswort „MENE TEKEL UPHARSIN“ (als Menetekel bezeichnet man eine Unheil verkündende Warnung oder ein Vorzeichen drohenden Unheils), Hesekiel mit einem Brief. Der Entwurf zu diesen Fenstern stammt von Fritz Mannewitz.

In diesem neuen Kirchenraum hatte der Altar von 1911 keinen Platz mehr. Das Altarkreuz aber hat man übernommen, wie auch das Abendmahlsbild von C. Wiedehold (1911 - Öl auf Kupfer), das jetzt im nördlichen Seitenschiff hängt.

Unsere Kirche gibt also Zeugnis von Gegenwart und Vergangenheit. Das zeigt auch der Taufstein, der aus der Vorgängerin dieser Kirche stammt.



 

St. Nicolai Aktuell

GemeindeLeben Nr. 78

Juni / Juli 2017

 

 

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